In der letzten Religionsstunde vor den Osterferien lud Schulseelsorgerin Frau Landschütz die Relikurse wieder jahrgangsweise zu einer gemeinsamen Osterandacht ein. Unter dem Thema „Das Unglaubliche in der Passionsgeschichte“ dachten die Schülerinnen und Schüler über den Leidensweg Jesu vom Einzug in Jerusalem an Palmsonntag bis hin zur Entdeckung des offenen Grabes, der Auferstehung Jesu, nach. In Erinnerung an das letzte Abendmahl teilten die Schülerinnen und Schüler als Zeichen der Gemeinschaft und Hoffnung ein frisches Brot miteinander. 
Der Religionskurs 8b/c hatte die Andacht für die Mitschülerinnen und Mitschüler selbst vorbereitet und gestaltet. Mit einem Anspiel, ihren Gedanken zur Person Jesu, einer Lesung des Evangeliums in verteilten Rollen und mit ihren Fürbitten machten sie deutlich, dass Ostern mehr bedeutet als freie Tage oder die Suche nach Osternestern – nämlich ein Fest des Lichts, des Lebens und der Hoffnung. Zum Abschluss verteilten sie an die Anwesenden selbstgestaltetet Teelichter, die beim Abbrennen einen Ostergruß erscheinen lassen.