Unter dem Motto „Erinnerung, Verantwortung, Solidarität“ bot das Treffen viele Gelegenheiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie ein gemeinsames Europa durch Begegnung, gegenseitigen Respekt und Zusammenarbeit lebendig werden kann.
Unsere Schülerinnen und Schüler konnten dabei ihre Erfahrungen aus dem europäischen Austauschprogramm Erasmus+ einbringen. Sie berichteten von ihren Begegnungen im Ausland und davon, wie bereichernd es ist, andere Länder, Kulturen und Lebensweisen kennenzulernen. Die persönlichen Erlebnisse machten deutlich: Europa ist mehr als eine Landkarte oder eine politische Gemeinschaft. Europa entsteht dort, wo Menschen einander zuhören, Gemeinsamkeiten entdecken und Unterschiede als Chance begreifen.
Für unsere Schule ist die Teilnahme ein wichtiger Beitrag zur europäischen Verständigung. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnerschulen in Litauen, Ungarn, Spanien und den Niederlanden eröffnet unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, über den eigenen Alltag hinauszublicken, andere Sichtweisen kennenzulernen und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg zu entwickeln.